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Rizol Zeta


Rizol Therapie
Im Falle von chronischen Krankheiten bewährt sich seit ca. 1994 die Methode der Rizol- Therapie, die auf einer plausiblen Arbeitshypothese beruht. Die Annahmen erweisen sich durch die klinischen Ergebnisse in der täglichen Praxis als richtig:Chronische Krankheiten sind durch systemischen Befall mit pathogenen Mikroorganismen gekennzeichnet.Im Falle von Ca gibt es eine weitere Hypothese: In der Regel führen nicht Mutationen zu Krebs, sondern Ansammlungen von Parasiten speziell in sauerstoffarmen Geweben.Um das zu verstehen, sind zusätzliche Kenntnisse erforderlich, die über das normalerweise in Kliniken vorhandene Wissen hinausgehen: Dazu gehört die Tatsache des Sauerstoffmangels im System. Beweis: Sauerstoffdruckmessungen an Patienten von Prof. Vaupel an der Universität Mainz. Z.B. kann der Sauerstoffdruck im Falle von Mamma-Ca. bis auf Null fallen.
0 Sauerstoffmangel hat gravierende biologische Konsequenten: Die unaufhaltsame Vermehrung aller Anaerobier-Arten: Pilze, Bakterien, Parasiten, Viren.
0 Daraus logischerweise folgend der systemische Befall des Systems, speziell an den Orten geringsten Immunzell-Widerstands. Das Immunsystem wird überlastet.
(Immunabwehrzellen sind für optimale Abwehrleistung auf Sauerstoff angewiesen.)
0 Beweis des Parasitenbefalls durch Betrachtung von Blutproben im Dunkelfeldmikroskop. Aus den Ergebnissen solcher Untersuchungen ergibt sich der Status der biologischen Realität im Menschen.
Dieses Wissen ist an Universitäten und öffentlichen Kliniken nicht vorhanden, ebenso wenig die konsequente Gegenmaßnahme:

Zufuhr von Aktiv-Sauerstoff
der für Anaerobier unverträglich ist. Aktiv-Sauerstoff ist das primäre Wirkprinzip der Rizol- Rezeptur, deren Effektivität gegen pathogene Anaerobier durch antibiotische Pflanzenöle breitbandig verstärkt wird. Mit der Rezeptur erreicht man eine Entlastung des immunsystems, unabhängig von der diagnostizierten Krankheit.

Die ganzheitliche Therapie:
Die Betreuung durch einen erfahrenen Therapeuten ist anzuraten. Darmreinigung ist obligatorisch. Leber, Niere und Lymphe müssen zwecks Ausleitung der Gifte unterstützt werden. Der Therapeut muss prüfen, ob diese Mittel im Einzelfall geeignet sind. Die Rezeptur muss am Patienten ausgetestet werden, um die für ihn am besten geeignete Rezeptur und die Dosis zu erfahren.
Verordnung nach Schema führt nicht zum besten Ergebnis. Wer als Therapeut eine Resonanzmethode beherrscht besitzt bei Diagnose, Medikamenten und Dosisermittlung einen großen Vorteil und kann optimal auf die Individualität des Patienten und auf die Individualität der Parasitenpopulation eingehen. Ziel ist, diese Population zu eliminieren, was mit der Rezeptur sehr gut gelingt.

Wirkmechanismus:
Die Rizol-Therapie entfaltet ihre keimtötende Wirkung durch Übertragung von Aktiv- Sauerstoff breitbandig auf alle Arten von Anaerobier (z.B. Borrelien, Candida, Clostridien, Tumorzellen, Viren).
Diese Keimarten besitzen im Gegensatz zu Humanzellen nur wenige oder keine Entgiftungsmechanismen gegen Sauerstoff. Die Existenz von Parasiten im System (nachzuweisen durch Beobachtung lebender Parasiten in Blutproben im Mikroskop nach Dr. Weber) ist immer auch ein Hinweis auf Sauerstoffmangel im System. In diesem Zustand können Immunabwehrzellen ihre Funktionen nur noch eingeschränkt ausführen. Das Immundefizit kann durch Aktiv-Sauerstoff aus Rizol- Rezeptur ausgeglichen werden. Wenn das Immunsystem pathogene Parasiten nicht mehr kontrollieren kann, entstehen früher oder später Symptome und Krankheiten, oftmals chronischer Art.
Beobachtungen während des Therapieverlaufs bei Patienten z.B. mit einer Borrelieninfektion ergaben, dass die Symptome der Infektion, Diagnoseparameter und das Befinden der Patienten sich verbesserten.

Dosierung:
Die Dosierung beginnt vorsichtig mit 3 mal 5 Tr. in Wasser oder Tee. Je höher die Belastung mit Pilzen, Bakterien und Parasiten, desto geringer die Dosis. Überdosierung kann zu heftigen Reaktionen führen (Fieber, Übelkeit, Hautausschlag, Nierenschmerzen, Schüttelfrost) und ist zu vermeiden.

Kontraindikationen:
Schwangerschaft,

Anwendungen
Die Rezepturen richten sich gegen Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren, unabhängig von der Krankheit. Dieses Prinzip unterscheidet sich von der schematischen Auswahl bei Fertigarzneimitteln. Patienten und Therapeuten wurden bisher insofern manipuliert, als man bei Medikamenten immer an eine bestimmte Indikation denkt. Wennman aber tieferen Einblick gewinnt, z.B. durch Beobachtung von Mikroorganismen in Blutproben, dann sind die Verhältnisse im Menschen nicht so einfach, jedoch bis auf Zellebene beobachtbar.

Schwerpunkte bei Rizol zeta:Bei chronischen Erkrankungen wie MS, Arthritis, Arthrosen, Tumorerkrankungen, Alzheimer und bei Nachweis von Blutparasiten im Dunkelfeldmikroskop. Gegen Pilze, Bakterien und Parasiten, auch intrazelluläre Parasiten (Borrelien, Chlamydien, Webersche Ca-Parasiten usw.) Mit Wasser oder Tee verdünnt, einschleichende Dosierung mit 3 mal 1 Tropfen senkte wiederholt bei Patienten den Gamma-GT von 100 auf 38 nach 2 - 3 Monaten. Eine wichtige Anwendung ergab sich in der Praxis von Herrn Dr. Erdt bei Pfeifferschem Drüsenfieber (Epstein-Barr-Virus). Mit tägl. 3 mal 8 Tropfen Rizol-Zeta in Wasser verschwanden die Schwellungen und das Fieber nach 3-4 Tagen.

DOSIERUNG:
Nebenwirkungen (Reaktionen) hängen mit den Schwermetallen in den Parasiten zuammen, welche durch die Einnahme von Zeolith Klinopitolith vermieden werden können.
Daher vorsichtiger Beginn mit 3 mal 1 Tr. In Wasser oder Tee 30 Minuten vor dem Essen.
Grundsatz beachten: Je höher die Belastung mit Parasiten, desto niedriger die Dosis.

Kontraindikationen:
Schwangerschaft, innere Blutungen, Allergie gegen einen Bestandteil der Rezeptur Rizol zeta entlastet das Immunsystem unabhängig von der diagnostizierten Krankheit.

Rizol-Zeta- Anwendung innerlich: anaerobe Bakterien, Parasiten, Würmer, auch intrazelluläre Parasiten wie Borrelien, Chlamydien sowie Viren (Papillomaviren, EBV).
Empfohlen bei chronischen Erkrankungen wie MS, Arthritis, Arthrosen, Tumorerkrankungen, Alzheimer sowie bei Prostata-Erkrankungen. Auch ADS mit und ohne Hyperaktivität, chronisches Müdigkeitssyndrom.

Die Rizol- Rezepturen richten sich gegen pathogene Anaerobier, die sich bei Sauerstoffmangel im menschlichen Körper (Null bis 30 mbar in kranken Organen bzw. Tumoren, im Gegensatz zu 30-100 mbar in gesunden Organen und im arteriellen Blut bzw. 210 mbar in der Atemluft) vermehren und - individuell nicht vorhersagbar - Symptome und Krankheiten zur Folge haben. Die von Sauerstoff abhängigen Immunabwehrzellen erfüllen ihre Aufgaben nicht, weil sie unter Sauerstoffmangel nicht genügend Aktivsauerstoff-Spezies erzeugen, um pathogene Anaerobier zu bekämpfen. Der eingeatmete Luftsauerstoff ist zu schwach, um das Leistungsdefizit der Immunabwehr zu kompensieren. Immunabwehrzellen können nicht voll funktionsfähig und damit gesunderhaltend sein, wenn zuwenig Sauerstoff an diese Zellen heran transportiert wird. Die Ursache liegt in der Degeneration (Alterung) bzw. Pathophysiologie der Sauerstofftransport-Systeme und -Wege.
Der Sauerstoffdruck des arteriellen Bluts nimmt im Durchschnitt der Bevölkerung von Alter 20 bis 90 um ein Drittel, d.h. von 100 mbar bis 60 mbar ab mit den zu erwartenden Symptomen, Krankheiten und Befall mit Mikroorganismen.
Es gelingt jedoch, mit dem in Rizol- Rohstoff enthaltenen Aktivsauerstoff das defizitäre Immunsystem zu unterstützen, weil Anaerobier keine Entgiftungsfunktionen gegen Aktivsauerstoff besitzen (Humanzellen als Aerobier besitzen Entgiftungsfunktionen). Das Immunsystem wird entlastet, unabhängig von der diagnostizierten Krankheit, der Patient kann sich erholen.
Rizol-Rohstoff wird unter Behördenaufsicht gemäß AMWHV, GMP, Qualitätskontrollen hergestellt.

Behandlungen mit dem Rizol-zetaBericht aus der Kinder-Onkologie in Bonn von Frau Blaser, Mai 2005:
Gisela BlaserIn der vergangenen Woche war ich in Heidelberg auf einem Kongress für onkologische Pflege. Dort habe ich vor 400 Leuten einen Vortrag gehalten und anschließend 2 Workshops gegeben mit jeweils 8o Teilnehmern. Das Rizol zeta Öl habe ich für die Mundpflege intensiv vorgestellt. Auf der Kinderkrebsstation an der Uni in Bonn hat sich dieses Öl total durchgesetzt und die Kinder fragen nach diesem Öl weil es ihnen die Beschwerden so schnell nimmt. Bei erwachsenen Patienten ebenso habe ich beste Behandlungserfolge.

Indikation:bei Mukositis durch Chemotherapie oder Entzündungen im Mundbereich, bei Autoimmunerkrankungen wie Lichen ruber planus usw. Mundgeruch durch Zerfall von Tumorgewebe.

Dosierung: 3-5 x tgl. 1 Tropfen Rizol-zeta in 1/3 Glas kaltes Wasser geben und den Mund
kräftig damit spülen. Bei akuten Entzündungen und Schmerzzuständen im Mundbereich bis zu 10 x tgl.
spülen.

Bericht vom 16.8.2007 bei Anwendung von Rizol-Zeta (NSB):
Dr. Heiner Lotze

Ich habe hier mit Rizol zeta sehr gute Erfolge und die Therapeuten, die es an ihre Patienten weitergeben, ebenfalls. Ich habe einen Freund in England, er hatte einen PSA Wert von 28,0, ich schickte ihm das Oel und nach drei Monaten (3x tgl. 12 Tropfen) wurde ein PSA von 4,4 festgestellt. Sein Urologe ist überzeugt und begeistert. Ich setze es grundsätzlich bei Candida und Parasiten ein, ebenso in der Krebstherapie. Ich hatte da ziemlich gute Erfolge, z.B. Lebertumor schrumpfte (nachweislich) und Druck auf die Arterie wurde
vermindert). Patient nahm zu und fühlte sich super. Leider hatte ich auch zwei von diesen Fällen, wo der Patient nach der ganzen Chemie und Bestrahlung verstarb.
Da hier die Hautkrebsrate hoch ist, habe ich 2% Progesterone Creme mit 4% Ozonides gemischt und in allen Fällen verschwand der Hautkrebs nach ca. 6 Wochen. Bei Diabetes Typ 2 habe ich gute Erfolge in Verbindung mit einer vernünftigen Ernährung. Nach zwei Monaten läuft die Insulin Produktion normal und die zuckersenkenden Tabletten können abgesetzt werden.Eine Bekannte (73 Jahre alt) hatte mehrere Blasentumore (zwar kleine) und nach Biopsie als malignent klassifiziert. Es wurde zu einer Blasenentfernung geraten mit dann künstl. Ausgang. Die Dame war natürlich schockiert. Ich riet ihr, Rizol zeta 4 x pro Tag zu nehmen, jeweils 20 Tropfen. Nach drei Monaten ging sie zur Blasenspiegelung, - und, oh Wunder, da war nichts mehr. Der Urologe war sprachlos und ist es wohl noch. Ich darf hier diese Sachen nicht an die grosse Glocke hängen, denn die Macht ist bei den pharmazeutischen Grosskonzernen und natürliche Heilmittel sind denen ein Dom im Auge.Mit freundlichem Gruss
Dr. Heiner Lotze • P. O. Box 208 • 7848 Constantia • South Africa
Email bioconcepts@mweb.co.za • Tel: +27 21 7126710 • Fax: +27 86 6197908

Erfolgreiche Behandlung von Borreliose- Erkrankungen
Erkenntnisse von und für Therapeuten Dr. Gerhard Steidl Stand 01.02.2008

Einleitung:
ln Deutschland kommt es je nach Studie zu Neuinfektionen bzw. Neuerkrankungen durch Borrelien von 50.000 bis 160.000 Fällen. Man schätzt die Erkrankungsrate der infizierten Personen im weiteren Verlauf auf 25-50%. Wenn die Infektion nicht sofort erkannt und mit Antibiotika behandelt wird, breiten sich die Mikroorganismen ausgehend von der Haut im ganzen Körper aus. Die Inkubations-Zeiten betragen 5 Tage bis 12 Wochen. Es kann nach der Lokalinfektion zur Streuung der Erreger und zur chronischen Infektion kommen. Nicht nur mit zunehmender Verbesserung der Diagnosemethoden werden seit einigen Jahren Borrelioseerkrankungen häufiger festgestellt, es spielen auch individuelle Voraussetzungen (Prädisposition) für die Manifestation der Erkrankung eine große Rolle. So entscheiden der Status der Immunsystems, der Status des Sauerstoffdrucks in den Organen, die Ernährungs- und Lebensweise, Erbfaktoren, Stressfaktoren wesentlich darüber, ob es zu einer Erkrankung kommt oder nicht. Während sich die klassische wissenschaftliche Betrachtungsweise unter Inkaufnahme sehr kontroverser Diskussionen auf die Behandlung mit konventionellen Antibiotika konzentriert und beschränkt, gelingt es auf der Basis von biologischem Faktenwissen, seit vielen Jahren gute Ergebnisse zu erzielen.

Biologische Grundlagen:
Ein in der Medizin und Pharmazie im Allgemeinen nicht berücksichtigtes Thema ist der Sauerstoff- Druck in den Organen. Sämtliche Humanzellen sind auf optimale Sauerstoffversorgung über ein kompliziertes Transportsystem, ausgehend von der Lunge, angewiesen. Nur an zwei Stellen werden z. Zt. in Deutschland Sauerstoffdruckmessungen in gesunden und kranken Organen mit Mikro- Elektroden durchgeführt, in Mainz und in Leipzig. Die Ergebnisse sind bestürzend: In gesunden Organen beträgt der Druck 50 bis 100 mbar, in kranken Organen bis nahezu 0 (Null) mbar. Dieses Faktum des Sauerstoffmangels zieht Konsequenzen nach sich, die für die Gesundheit des Patienten erhebliche Bedeutung haben:Ungenügende Sauerstoffversorgung der Immunabwehrzellen: Neuinfektionen treffen auf wenig Widerstand.Ungenügende Sauerstoffversorgung der Organzellen führt zu Müdigkeitszuständen akut und chronisch (CFS).Das sauerstoffarme Milieu ist ein idealer Lebensraum für anaerobe, körperfremde Mikroorganismen aller biologischen Arten. Das gilt auch für Borrelien.Intrazelluläre Eroberung von Erythrozyten durch Parasiten führt zum Verlust an Sauerstofftransportkapazität.Einwanderung von Parasiten in Organgewebe und Organzellen führt zu Fehlleistungen des Stoffwechsels der Humanzellen, zur Vergiftung des Organ- und Zellmilieus, zur Übersäuerung des Milieus (anaerober Stoffwechsel endet auf der Stufe von organischen Säuren, nicht bei Kohlendioxid und Wasser). Vermehrung der Parasiten führt letztendlich zur Verdrängung der physiologischen Organstrukturen.Sauerstoffmangel hindert die lebenswichtigen Entgiftungsenzyme vom Typ Cytochrom P450 an derOxidation von Stoffwechsel- und anderen Giften.Durch die Überlastung des Immunsystems, Sauerstoffmangel und die Versorgung mit Nährstoffen wird der Vermehrung von Parasiten Vorschub geleistet. Der Patient bekommt diese biologische Realität in Form von diffusen oder konkreten Symptomen und Krankheiten zu spüren.Die biologische Realität der Existenz einer Parasitenpopulation in Patienten kann jederzeit und von jedermann im Mikroskop am lebenden Präparat betrachtet werden, auch dann, wenn Laborparameter keinen deutlichen Hinweis geben

Bekämpfung von krankmachenden Anaerobier
Anaerobier aller biologischen Arten (Pilze, Bakterien, Parasiten) vertragen Sauerstoff, speziell Aktivsauerstoff nicht. Sie haben im Gegensatz zu Humanzellen und anderen Eukaryonten keine biochemischen Mechanismen zur Verfügung, um einen Überschuss an Sauerstoff zu entgiften. Sauerstoff ist für sie ein Gift. Bei intaktem Immunsystem werden sie von den Aktivsauerstoffspezies der Immunabwehrzellen eliminiert, nicht jedoch, wenn das Immunsystem überlastet ist.
Aktivsauerstoff eliminiert Anaerobier wie Candida, anaerobe Bakterien, Parasiten wie Schistosoma mansoni, Tumorzellen durch Apoptose, wie Forschungsarbeiten an den Universitäten in Mainz, Tübingen und Erlangen in den Jahren 1996-2000 gezeigt haben.

Komplexität der Maßnahmen
Parasiten finden im menschlichen bzw. tierischen Körper ideale Existenzbedingungen vor: Konstante Temperatur, Versorgung mit allen Nährstoffen im Überfluss. Warum sollte ein Parasit diesen Wirtsorganismus freiwillig verlassen? Wenn man der Meinung ist, dass Parasiten im Körper nichts zu suchen haben, müssen sie mit geeigneten Mitteln vertrieben werden. Die Maßnahmen führen oftmals zu einer Gratwanderung zwischen der Belastung der Organe mit Arzneimitteln und der Dezimierung der Parasitenzahl. Die Kunst des Therapeuten besteht unter anderem darin, erstens das für jeden Patienten richtige Arzneimittel auszuwählen und zweitens dessen Dosisverlauf zu bestimmen. Dazu muss man wissen, dass die Parasitenpopulation in jedem Menschen variabel zusammengesetzt ist, die Populationsstärke und Resistenz der Parasiten individuell unterschiedlich sind.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eliminierung
Die beschriebenen Beispiele lassen erkennen, welche Maßnahmen beschlossen werden müssen, um eine resident gewordene Parasitenpopulation zu eliminieren. Es handelt sich in der Regel um die Anwendung breitbandig wirkender Antibiotika auf der Basis von Aktivsauerstoff und natürlichen, daher extrem stark antibiotisch wirkenden Pflanzeninhaltsstoffen. (Jedes ätherische Pflanzenöl ist stark antibiotisch. Das kommt daher, weil sich Pflanzen, ohne flüchten zu können, gegen Parasiten aller Art wehren müssen und deshalb seit Beginn ihrer biologischen Evolution vielfältige Abwehrstoffe gebildet haben. Davon kann der Mensch profitieren.) Die Erfahrung seit 14 Jahren Rizol-Therapie hat gezeigt, dass die Dosierung desto niedriger eingestellt werden muss, je höher die Belastung mit Parasiten ist. Der Therapeut muss wissen, wie die durch den anaeroben Stoffwechsel von Mikroorganismen bedingte Entsäuerung zu erfolgen hat, er muss Entgiftungsmethoden anwenden und er muss wissen, wie bei einem Patienten am besten die Organe Leber, Niere und Lymphe bei der Giftausleitung unterstützt werden können. Das alles sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eliminierung von pathogenen Mikroorganismen.

Beispiele:
Die folgenden Berichte stammen original von verschiedenen spezialisierten Therapeuten im In- und Ausland. Die Schilderungen eignen sich nicht zum Nachmachen, weil jeder Patient individuell diagnostiziert und behandelt werden muss, geben aber wertvolle Hinweise auf die zu beachtenden Details.Ein älterer Herr (78) konnte 5 Jahre nicht mehr gehen, nur sehr mühsam an zwei Krücken. Borreliose. Nach bereits 4 Wochen Rizol zeta oral, 4 Tropfen 3x täglich, läuft er wieder, ohne Krücken.

Weibliche Pat. 56 J. Klinische Diagnose: Borreliose Dunkelfeld: Bärentatzen Erys. Therapie: 3 x 5 Tropfen Rizol zeta 4 Wochen, Nieren und Leber unterstützende Maßnahmen. Klinische Blutbefund: Keine Erhöhung der Infektion. Pat. Fühlt sich gut. Keine Müdigkeit. Keine Depressionen.

Frau, 53 Jahre alt, kommt mit seit 1 Jahr bestehenden Kopfschmerzen im Stirn- Schläfenbereich zu mir, seit 1 Monat zusätzlich schmerzhafte, brennende Schmerzen der Muskulatur, vor allem an denGliedmassen, aber auch am Rumpf, v.a. am Rücken. Innerliche Unruhe. Schwellungen im Bereich der Fingergelenke. Linksthorakale drückende Beschwerden hin und wieder. Herzdiagnostik mit dem Verdacht auf Myokarditis war unauffällig. Laborchemische Untersuchung ergab vor 1 Jahr eine akute Borreliose, wahrscheinlich nach Spinnenbiss. Daraufhin 2-malige Antibiotikakuren. Aufnahme bei mir in der Praxis. Ak-Titer der Borrelien zur Zeit des Therapiebeginns bei mir in der Praxis noch immer hoch. Der Bluttest u.a. eine deutliche Belastung mit Borrelien und Quecksilber. Weiterer Hinweis auf Borrelienbelastung über die Dunkelfeldmikroskopie (Bärentatzenform). Therapie mit Rizol zeta brachte in kurzer Zeit (4 Wochen) eine deutliche Verbesserung des Beschwerdebildes. Beobachtung des Therapieverlaufes hinsichtlich der Borrelieninfektion mit dem Dunkelfeld. Ausleitung des Quecksilbers mittels Zeolith und Ergänzung der fehlenden Spurenelemente (bes. Zn, Cr, Mn, Se, Fe, ...) und Vitamine (bes. B, C). Oftmals hängt der Erfolg der Behandlung von Borrelien von einer Belastung mit Schwermetallen ab. Offensichtlich blockiert das Schwermetall das Immunsystem und die Eliminationsmechanismen des Körpers, Dauernde Beschwerdefreiheit nach ca. 4 Monaten.Eine Frau, 47 Jahre, Künstlerin, Geigerin.Massive Gelenkschmerzen, bes. Knie, Ellbogen, Handgelenke, Fingergelenke. Kann seit einem halben Jahr nicht mehr Geige spielen. Vor ca. 7 Monaten Zeckenbiss mit Hinweisen für Borrelieninfektion: subfebrile Temperaturen, Erythema migrans, nach 3 Wochen beginnende Gelenkbeschwerden. Ak waren negativ. Senkung war deutlich erhöht, CRP normal, Rheumafaktoren leicht erhöht. Damals einmalig Antibiotika bekommen über 3 Wochen. Ca. 2 Wochen Beschwerdebesserung. Danach kamen die oben genannten Beschwerden stärker als zuvor heraus. Aufnahme bei mir in der Praxis. Massive Belastung mit Borrelien. Therapie mit Rizol zeta und Schwermetallentgiftung. Damit deutliche Besserung der Beschwerden. Beschwerdefreiheit nach insgesamt 4 Monaten. Geigespielen war bereits wie früher wieder möglich!Mann, 57 Jahre, therapieresistente Schmerzen im Bereich der Achillessehne und des rechten Knöchels. Vor 4 Monaten war ihm ein „roter Fleck“ am Oberschenkel aufgefallen. Kein Zeckenbiss. Viele Moskito-Bisse in Skandinavien. Laborchemisch alles o. B. Physiotherapie, antientzündliche Therapie, verschiedene Entgiftungs- Therapien - alles frustrierend.Befund It Dunkelfeld: Borrelienbelastung, auffallend auch eine Nierenbelastung. Therapie mit Rizol zeta + gezielter Unterstützung der Nieren. Nach 2 Wochen deutliche Besserung des Schmerzbildes, nach 2 Monaten absolute Schmerzfreiheit.Verbesserung der Beschwerden ging mit einer Verbesserung des Testergebnisses beim Dunkelfeld einher, bis zu dem Punkt, wo Borrelien im Test nicht mehr nachweisbar waren, dann waren auch die Beschwerden verschwunden.

Um die Schwermetalle in den Parasiten zu binden, empfehlen wir, gleichzeig Zeolith Klinopitolith einzunehmen:
http://www.meingesundsein.ch/gesundseinch/mineralien/zeolit

Preis
50ml Sfr 69.- (Euro nach Tageskurs)

 

wichtige Information

Empfehlung
Nehmen SIe zu der Rizol Zeta Kur in Kombination das Mineral Zeolith Klinopitolith.
Es bindet die Giftstoffe der abgestorbenen Parasiten, welche ja alle möglichen Schwermetalle wie Quecksilber, Aluminium usw. in ihren Körpern tragen.
Somit wird einer Rückvergiftung verhindert.

Siehe Zeolith Klinopitolith:
http://www.meingesundsein.ch/gesundseinch/mineralien/zeolith--klinopitolith-energielevel-14/index.html

A.M.
Mein Mann brauchte immer Schlaftabletten um Nachts überhaubt schlafen zu können.
Schon nach wenigen Tagen mit der Rizol Zeta Kur konnte er die Tabletten auslassen.
Ich selbst kann seit Rizol Zeta ebenfalls wieder gut und tief schlafen.
Vielen Dank für dieses wundebare Mittel.

F.S
76 Jahre alter Mann
Ihm konnte das Rizol Zeta auch sehr gut und schnell weiter helfen, als er sich
einen Nerv an der Wirbelsäule eingeklemmt hatte.

F.Sch.
Ich habe bereits vor einigen Monaten eine Flasche Rizol Zeta von Ihnen
bezogen und muss sagen ich bin sehr dankbar und zufrieden. Ich konnte
auch überaus positive Effekte bei äußerlicher Anwendung (Einmassieren
auf blockierte Akupressurpunkte) beobachten.

bite away

Die sofortige Anwendung des bite away® nach dem Stich verhindert bzw. mindert den entstehenden Juckreiz, die Schmerzen und das Anschwellen der Körperpartie auf ein kaum mehr wahrnehmbares Maß. Auch Stunden nach dem Stich entfaltet der Stichheiler noch seine gute Wirkung. Der Juckreiz verschwindet sofort und eine entstandene Schwellung nimmt schneller ab.

hilft gegen Schwellungen, Juckreiz und Schmerzen
absolut chemiefrei
für Schwangere, Allergiker oder Epileptiker geeignet
simple Bedienung
deutsches Qualitäts-Produkt

Der bite away® ist ein elektronisches Gerät, das zur äußerlichen Behandlung von Insektenstichen und -bissen von Mücken, Moskitos, Wespen, Hornissen und Bremsen entwickelt wurde. Weiterhin kann der Stichheiler auch bei Kontakt mit Meerestieren wie Nesselquallen oder Petermännchen angewendet werden.

Die Form des bite away® ist klein und handlich. Er wird in zwei Gehäusevarianten als Stift- oder Kompaktform angeboten und ist in der Hand- oder Hosentasche am Strand und unterwegs immer praktisch mit dabei.

Die Behandlung erfolgt mit konzentrierter Wärme. Die Wärmebehandlung mit dem bite away© ist bis auf die subjektiv unterschiedlich wahrnehmbare Wärmereizung, frei von Nebenwirkungen!

Die sofortige Anwendung des bite away® nach dem Stich verhindert bzw. mindert den entstehenden Juckreiz, die Schmerzen und das Anschwellen der Körperpartie auf ein kaum mehr wahrnehmbares Maß. Auch Stunden nach dem Stich entfaltet der Stichheiler noch seine gute Wirkung. Der Juckreiz verschwindet sofort und eine entstandene Schwellung nimmt schneller ab.

Anwendung
Platzieren Sie die Heizfläche des Stichheilers genau auf dem Einstich. Halten Sie das Gerät während der Dauer der Behandlung leicht gedrückt. Betätigen Sie einen der beiden Starttaster. Der rechte Taster ist für Erwachsene bestimmt, die Behandlungszeit beträgt ca. 6 Sekunden. Der linke Taster ist vorrangig für Kinder oder Erwachsene mit empfindlicher Haut gedacht und hat eine Behandlungszeit von ca. 3 Sekunden. Er wird immer eine Temperatur von 49°C bis 53°C erreicht.

Den Stichheiler nicht auf die Augen anwenden!

Preis
Sfr. 45.- (Euro je nach Tageskurs)

 

Zecken hassen Kokos-Öl

Nicht nur Zecken übertragen Borreliose
Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.

Kokosöl wehrt Zecken ab
Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt "Zecken-Abwehr mit Kokosöl".

Zecken-Abwehr mit Kokosöl
Die auf Zecken abstossende Wirkung des Kokosöls beruht auf einer besonderen Fettsäure, die sog. Laurinsäure. In naturbelassenem Kokosöl befindet sich Laurinsäure bis zu einem Anteil von 60 Prozent, während in Butter beispielsweise nur etwa 5 Prozent Laurinsäure enthalten ist.

Laurinsäure gehört zu den gesättigten Fettsäuren, den sog. MCT (Medium Chained Triclycerides = Mittelkettigen Triglyzeriden). Schon seit den 1960er Jahren weiss man um ihre antimikrobiellen Eigenschaften. Laurinsäure ist wirksam gegen Bakterien, Hefen, Pilze und bestimmte Viren.

Versuche liefen bereits in Bezug auf Therapien gegen Herpes, Masern und andere Virusinfektionen. Laurinsäure wirkt schnell und effektiv. Viren beispielsweise inaktiviert sie, indem sie kurzerhand deren Hüllmembran auflöst.

Zecken hassen Kokosöl
Mitarbeiter der FU Berlin (Hilker, Kahl und Dautel) entdeckten erst vor kurzem die abschreckende Wirkung von Laurinsäure auf Zecken. In konkreten Labortests wiesen sie nach, dass zwischen 81 und 100 Prozent der Versuchs-Zecken bereits bei einer zehnprozentigen Laurinsäure-Lösung das Weite suchten.

Trug man die Lösung auf die Haut von Versuchspersonen auf, dann fühlten sich immer noch bis zu 88 Prozent der Zecken abgestossen. Das ging soweit, dass sich die auf die behandelte Haut gesetzten Zecken vom betreffenden Menschen so schnell wie möglich herunterfallen liessen. Diese Schutzwirkung hielt ausserdem sechs Stunden lang an. Damit ist Laurinsäure deutlich länger wirksam als andere Mittel.

Anwendung von Kokosöl beim Menschen
Kokosöl wird einfach wie ein Körperöl aufgetragen. Bei Zimmertemperatur ist Kokosöl fest, verflüssigt sich jedoch sofort, wenn ein Stückchen davon in die warme Handfläche gelegt wird und kann jetzt in die Haut einmassiert werden. Kokosöl duftet angenehm, fühlt sich auf der Haut wundervoll weich an, desinfiziert sanft,

pflegt und schützt die Haut. Es eignet sich daher nicht nur in der Zecken- und Stechmückenzeit, sondern das ganze Jahr über als hochwertiges und naturbelassenes Körperpflegeprodukt.

Zeckenschutz für Haustiere mit Kokosöl
Herkömmliche Insektenschutzmittel für Hunde und Katzen bestehen aus hochgiftigen Pestiziden, die bei empfindlichen Tieren zu allerhand Unverträglichkeitsreaktionen führen können.

Dazu gehören entzündliche Veränderungen der Haut, unerträglicher Juckreiz, Magen-Darm-Probleme, u. a. Unglücklicherweise nimmt ausserdem die Resistenz von Floh und Zecke gegen diese sog. Spot-on-Mittel oder auch gegen Insektenschutzhalsbänder immer mehr zu, so dass Hund und Katze die Belastung der giftigen Abwehrmittel ertragen müssen, gleichzeitig jedoch weiterhin dem Risiko eines Ungezieferbefalls ausgesetzt sind.

Anwendung von Kokosöl bei Hund und Katze
Naturbelassenes Kokosöl aber schützt nicht nur Menschen vor Zecken, sondern auch Hunde und Katzen. Verteilen Sie dazu ein wenig Kokosöl auf Beine, Bauch, Hals und Ohren des Tieres, am besten kurz vor einem Spaziergang, damit sich das Tier nicht erst wieder der Entfernung des Öls widmen kann.

Das Fell Ihres Tieres wird verständlicherweise direkt nach dem Auftragen des Kokosöls fettig wirken, was sich jedoch nach einigen Stunden wieder gibt. Wiederholen Sie die Anwendung einmal täglich mehrere Tage hinter einander. Nach ein bis zwei Wochen können Sie auf eine einmalige Anwendung alle paar Tage umsteigen.

Vorbeugung von Wurmbefall mit Kokosöl
Kokosöl duftet bekanntlich sehr lecker und viele Tiere lieben es so, dass sie es am liebsten direkt aus dem Glas fressen würden. Vielleicht ahnen sie ja, dass Kokosöl auch auf das Innere des Körpers äusserst positive Wirkungen haben kann.

Um beispielsweise Wurmbefall vorzubeugen verabreichen viele Hundebesitzer ihrem Liebling täglich 1 TL - 1 EL Kokosöl (je nach Grösse des Hundes) gemeinsam mit fein geriebenen Karotten und fein gemahlenen Kürbiskernen in einer mehrwöchigen Kur.

Kokosöl nur in bester Qualität
Kokosöl enthält einen umso höheren Gehalt der wirksamen Laurinsäure, je weniger verarbeitet und je naturbelassener es ist. Wählen Sie also für die äussere und innere Anwendung des Kokosöls ein hochwertiges und

Preis

1 Ltr. Sfr. 39.-
(Euro je nach Tageskurs)